Barmer GEK Arzneimittelreport

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Mit ihren Arzneimittelreports legt die Barmer GEK umfassende versichertenbezogene Auswertungen von Daten zur Arzneimittelversorgung vor. Lesen Sie hier die Reporte aus den Jahren 2010 bis 2013.

Arzneimittelreport 2013

Zu viele Psychopillen für Kinder, zu viele Beruhigungsmittel für demente Senioren und viele Wirkstoffe gleichzeitig für ältere Menschen – zu diesen Feststellungen kommt der Arzneimittelreport 2013 der Barmer GEK.

Arzneimittelreport 2013

Arzneimittelreport 2012

Warum gibt es so große Geschlechterunterschiede in der Arzneimittelversorgung? Frauen bekommen etwa zwei- bis dreimal mehr Psychopharmaka als Männer. Erklären Rollenklischees oder häufigere Migräneattacken die hohe Verordnungsrate?

Arzneimittelreport 2012

Arzneimittelreport 2011

Bedenkliche Trends stehen im Mittelpunkt des Arzneimittelreports 2011: Im Fokus stehen Schlafmittel, die an alkoholabhängige Menschen verabreicht werden, starke Beruhigungsmittel, die trotz erhöhtem Sterblichkeitsrisiko an Demenzkranke gegeben werden sowie Antibabypillen, mit einem doppelt so hohen Thromboembolierisiko wie bewährte Präparate.

Arzneimittelreport 2011

Arzneimittelreport 2010

Neue Arzneimittel gegen Rheuma, Krebs oder Multiple Sklerose belasten zunehmend die Budgets der Krankenkassen. Das belegt der Barmer GEK Arzneimittel-Report 2010, der die Arzneimittelverordnungen der beiden Vorgängerkassen analysiert

Arzneimittelreport 2010

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