Bewegung im Herbst

Im Herbst werden Körper und Geist mit der Sportart Karate wieder in Schwung gebracht.

Mit Karate gesund bleiben

Wer Karate macht, trainiert Körper und Geist. Karate ist der ideale Ausgleich zum Alltagsstress. Entwickelt wurde die Kampfkunst als ein Weg der Selbstverteidigung ohne Waffen. Mit Gewalt am anderen hat der Sport jedoch nichts zu tun. Es geht um kontrollierte Bewegungen.

Selbstdisziplin, Verantwortungsbewusstsein und eine gute Körperbeherrschung zeichnen die Karatesportler aus. Aufgrund der vielseitigen Anforderungen an Körper und Geist ist Karate ein idealer Ausgleich zum Alltagsstress. Im Training oder Wettkampf werden alle Techniken mit Fuß oder Faust vor dem Auftreffen gestoppt. Denn Karate beginnt und endet mit Respekt, so die 1. Grundregel dieses Sports. Karate wurde bereits 2003 von der Weltgesundheitsorganisation zum gesundheitsfördernden Sport erklärt.

Im Training und Wettkampf werden Fuß- und Fauststöße vor dem Auftreten abgestoppt. Wer Karate macht, trainiert Selbstdisziplin, Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Partner und übt gute Körperbeherrschung. Atem- und Konzentrationsübungen schulen die Körperwahrnehmung. Von der Weltgesundheitsorganisation erhielt Karate das Prädikat gesundheitsfördernde Sportart. Karate ist Wettkampfsport für Erwachsene. Aber auch für Kinder gibt es Kurse.

Textnachweis

  • Autor: Barmer GEK Internetredaktion
  • Endredaktion und Qualitätssicherung Barmer GEK: Jochen Wollmert

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Webcode dieser Seite: s000462 Autor: Barmer GEK Erstellt am: 11.02.2014 Letzte Aktualisierung am: 12.09.2016
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